
Antrag auf Rückgabe von beweglichen Sachen
GERICHT ERSTER INSTANZ
BEKLAGTER :
GEGENSTAND DER RECHTSSACHE : Rückgabe von beweglichen Sachen.
TATSACHEN : 1- Das Motorrad der Marke …….. mit dem Kennzeichen ……… und der Fahrgestellnummer ………… wurde von der Vorderseite der Wohnung gestohlen, wo es auf …./…./……. abgestellt war. Später, als mein Mandant Motorradhändler besuchte, um ein Auto zu kaufen, sah er sein eigenes Motorrad im Autohaus ………. Daraufhin erzählte mein Mandant den Angeklagten in der Motorradgalerie, dass das betreffende Motorrad ihm gehöre und dass es vor etwa vier Monaten gestohlen worden sei, und bat um die Rückgabe des Motorrads.
2- Die Angeklagten gingen jedoch nicht auf die besagte Rückgabe ein, sondern waren unhöflich zu meinem Mandanten und behaupteten, dass sie das Motorrad schon seit vielen Jahren benutzten. Obwohl die Beklagten wussten, dass das betreffende Motorrad meinem Mandanten gehörte, gaben sie es nicht zurück und sagten, sie könnten es ihm verkaufen, wenn er die Hälfte des Marktwerts zahle. Diese Situation zeigt auch die Bösgläubigkeit der Beklagten.
Es ist notwendig geworden, die vorliegende Klage auf Rückgabe des Eigentums gegen die Beklagten einzureichen, die das Motorrad meines Mandanten bösgläubig besitzen.
RECHTSGRUNDLAGEN :
BEWEISE : Zulassung des Motorrads, Polizeiberichte über den Diebstahl des Motorrads, Strafregisterauszug des Diebes, der das Motorrad gestohlen hat, Zeugen und alle Arten von Beweismitteln.
SCHLUSSFOLGERUNG UND ANTRAG : In Anbetracht der oben dargelegten Gründe und Beweise beantrage ich, der Klage stattzugeben und das Motorrad, das sich im Besitz der Beklagten befindet, an den Kläger zurückzugeben, sowie ein Verbot des Verkaufs des Motorrads an Dritte in das Fahrzeugregister einzutragen, um die Weitergabe des Motorrads an Dritte zu verhindern.
Ich möchte dies beantragen. Mit freundlichen Grüßen,
Anwalt des Klägers
