
Was ist ein Fall von Nachnamensänderung?
WAS IST EIN VERFAHREN ZUR ÄNDERUNG DES NACHNAMENS?
Die Änderung des Nachnamens ist ein Fall, in dem die Person die Änderung des Nachnamens beantragen kann, indem sie diese Begründung dem Gericht vorlegt, wenn die Person mit dem Nachnamen aus berechtigten Gründen nicht zufrieden ist. Das wichtigste Element, das für die Änderung des Nachnamens vorliegen muss, ist, dass es berechtigte Gründe geben muss.
Nach dem türkischen Zivilgesetzbuch entscheidet das Gericht nur bei Vorliegen berechtigter Gründe über die Änderung des Nachnamens. Darüber hinaus hat die Änderung des Nachnamens keine Auswirkungen auf den Personenstand. So ändern sich beispielsweise der Ort der Eintragung, der Familienstand oder der Geburtsort nicht.
WAS SIND DIE BERECHTIGTEN GRÜNDE FÜR EINE ÄNDERUNG DES NACHNAMENS?
Die gerechtfertigten Gründe für eine Änderung des Nachnamens sind im Gesetz nicht aufgeführt. Daher kann eine Änderung des Nachnamens aus verschiedenen berechtigten Gründen bei Gericht beantragt werden. Die einzige Bedingung ist, dass Sie Ihre Begründung rechtfertigen und diese Begründung vor Gericht beweisen können. Obwohl die berechtigten Gründe sehr vielfältig sind, um einige Beispiele zu nennen;
Der Nachname ist lächerlich oder lustig und schadet dem Ansehen der Person,
Er verstößt gegen die nationalen Werte oder Bräuche der Person,
Der Nachname schadet der beruflichen Identität der Person,
Verursacht Missverständnisse,
Bekehrung,
Er ist spottbar,
Gründe wie das Fehlen einer persönlichen Beziehung zum Vater der Person und der Wunsch, den Nachnamen nicht zu tragen, weil man sich geistig nicht verbunden fühlt, können ebenfalls berücksichtigt werden.
WIE WIRD EINE KLAGE AUF ÄNDERUNG DES FAMILIENNAMENS EINGEREICHT?
Die Klage auf Änderung des Nachnamens wird eingereicht, indem Sie bei Gericht einen Antrag stellen, in dem Sie Ihre berechtigten Gründe angeben und begründen, und indem Sie die Gebühr bei der Gerichtskasse einzahlen. Wichtig für die Annahme der Klage ist das Vorliegen und der Nachweis von berechtigten Gründen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass als Gegenpartei der Klage die Bevölkerungsdirektion angegeben ist. Es ist ein Fehler, wenn die Gegenpartei der Klage den Nachnamen der Person als ihren Vater angibt.
In der Klageschrift müssen Sie auch Unterlagen vorlegen, aus denen hervorgeht, dass die von Ihnen angeführten berechtigten Gründe für die Änderung des Nachnamens vorliegen. Das Gericht führt eine Anhörung durch und prüft, ob Ihr Antrag auf Änderung des Nachnamens gerechtfertigt ist; es werden Zeugen gehört, und wenn Ihr Antrag als gerechtfertigt befunden wird, kann über die Änderung des Nachnamens entschieden werden. Bei der Änderung des Nachnamens sind die Gründe in der Petition und der weitere Verlauf des Verfahrens wichtig für die Annahme Ihres Antrags. Es ist daher von Vorteil, wenn Sie sich von einem Anwalt für Namensänderung unterstützen lassen. Nachnamensänderung.
WELCHE UNTERLAGEN SIND FÜR DEN ANTRAG AUF ÄNDERUNG DES NACHNAMENS ERFORDERLICH?
Der Antrag auf Änderung des Familiennamens wird mit dem Antrag eingereicht, den Sie bei Gericht stellen. Wenn Sie subjektive Gründe für die Änderung Ihres Nachnamens haben, können Sie dem Gericht auch Dokumente und Unterlagen zu diesem Grund als Beweismittel vorlegen. Wenn Sie zum Beispiel wegen Ihres Nachnamens Probleme bei Behördengängen hatten, sollten Sie dem Gericht zusammen mit dem Antrag Unterlagen vorlegen, die diese Probleme belegen. Darüber hinaus sind auch Zeugenaussagen wichtig, um die subjektiven Gründe für die Änderung des Nachnamens zu belegen.
Die Klage wird eingereicht, indem Sie den Antrag und die erforderlichen Unterlagen bei dem zuständigen Gericht einreichen und die Gerichtskosten bei der Gerichtskasse hinterlegen. Damit das Verfahren durchgeführt werden kann, müssen die erforderlichen Gebühren und Auslagenvorschüsse im Voraus an die Gerichtskasse gezahlt werden. Nach diesen Verfahren wird Ihr Antrag bei Gericht registriert und Ihre Klage gilt als eingereicht. Nachnamensänderung.
