
Gründe für die außerordentliche Kündigung des Mietvertrages in Wohn- und überdachten Arbeitsstätten
Wichtige Gründe
Jede Partei kann den Mietvertrag jederzeit unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist kündigen, wenn wichtige Gründe vorliegen, die die Fortsetzung des Mietverhältnisses für sie unzumutbar machen. Dabei kann die Partei, die sich einer unvorhersehbaren und unerträglichen Entwicklung gegenübersieht, den Mietvertrag kündigen, indem sie der anderen Partei den durch die vorzeitige Beendigung entstandenen Schaden in einem bestimmten Umfang ersetzt. In diesem Fall prüft der Richter, ob der Kündigungsantrag gültig ist oder nicht, und bestimmt die finanziellen Folgen der außerordentlichen Kündigung je nach Art des Falles und unter Berücksichtigung der Umstände und Bedingungen.
Konkurs des Pächters
Wird der Mieter nach Übergabe des Mietobjekts zahlungsunfähig, kann der Vermieter eine Sicherheit für den zu zahlenden Mietzins verlangen. Der Vermieter setzt dem Mieter und der Konkursmasse schriftlich eine angemessene Frist für die Leistung der Sicherheit. Wird innerhalb dieser Frist keine Sicherheit geleistet, so kann der Vermieter den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist fristlos kündigen. Arbeitsstätten
Tod des Mieters
Beim Tod des Pächters endet der Pachtvertrag nicht automatisch, und die Erben erben den Pachtvertrag zusammen mit dem Nachlass (gemeinsam) und werden Vertragspartei. Die Erben können den Vertrag unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist zum Ablauf der nächstmöglichen Kündigungsfrist kündigen. Eine Kündigung nach dieser Methode ist sowohl bei befristeten als auch bei unbefristeten Arbeitsplatzmietverträgen möglich.
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Jede Partei kann den Mietvertrag jederzeit unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist kündigen, wenn wichtige Gründe vorliegen, die die Fortsetzung des Mietverhältnisses für sie unzumutbar machen. Dabei kann die Partei, die sich einer unvorhersehbaren und unerträglichen Entwicklung gegenübersieht, den Mietvertrag kündigen, indem sie der anderen Partei den durch die vorzeitige Beendigung entstandenen Schaden in einem bestimmten Umfang ersetzt. In diesem Fall prüft der Richter, ob der Kündigungsantrag gültig ist oder nicht, und bestimmt die finanziellen Folgen der außerordentlichen Kündigung je nach Art des Falles und unter Berücksichtigung der Umstände und Bedingungen.
Konkurs des Pächters
Wird der Mieter nach Übergabe des Mietobjekts zahlungsunfähig, kann der Vermieter eine Sicherheit für den zu zahlenden Mietzins verlangen. Der Vermieter setzt dem Mieter und der Konkursmasse schriftlich eine angemessene Frist für die Leistung der Sicherheit. Wird innerhalb dieser Frist keine Sicherheit geleistet, so kann der Vermieter den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist fristlos kündigen. Arbeitsstätten
Tod des Mieters
Beim Tod des Pächters endet der Pachtvertrag nicht automatisch, und die Erben erben den Pachtvertrag zusammen mit dem Nachlass (gemeinsam) und werden Vertragspartei. Die Erben können den Vertrag unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist zum Ablauf der nächstmöglichen Kündi
