
Vorruhestand-Schreiben von UMT an den Ratsvorsitz
ERKLÄRUNG DER UNION DER RECHTSANWALTSKAMMERN DER TÜRKEI “WIR HABEN EINEN BRIEF AN DAS PRÄSIDENTENAMT DER REPUBLIK UND DAS PRÄSIDENTENAMT DES TÜRKISCHEN PARLAMENTS SOWIE AN DIE ZUSTÄNDIGEN MINISTERIEN GESCHRIEBEN, UM DEN VERLUST DER RECHTE UNSERER KOLLEGEN IM RAHMEN DER OKT ZU VERHINDERN”. ERKLÄRT.
Die Türkische Rechtsanwaltskammer hat sich schriftlich an das Präsidium der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM), den Strategie- und Haushaltsausschuss des Präsidiums und den Ausschuss für Rechtspolitik, die Fraktionsvorsitze der politischen Parteien mit Fraktionen in der TBMM, die Generaldirektion für Gesetzgebung des Justizministeriums und das Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit, das der Hauptadressat der Angelegenheit ist, gewandt.
Bekanntlich wurden Anwälte, die 1999 oder früher in der Anwalts-Gemeinschaftsversicherung (im Rahmen von 4-a) tätig waren, mit dem am 01.10.2008 erlassenen Gesetz zwangsweise in den Geltungsbereich der Bağ-Kur (4-b) einbezogen. Während die Anzahl der Prämientage, die von diesen Anwälten zu zahlen waren, um im Rahmen von 4-a in den Ruhestand zu treten, 5000 Tage betrug, stieg sie nach der Änderung auf 9000 Tage, was zu Rechtsverlusten und Schikanen führte. Ratsvorsitz
In der Erklärung der UMT heißt es: “Da die meisten unserer Kollegen 9000 Tage nicht erreichen können, obwohl die Anzahl der Prämientage mehr als 5000 beträgt, haben wir beantragt, dass die als EYT bekannte Regelung so gestaltet wird, dass diese Schikanierung beseitigt wird.”
