immaterieller Schadenersatz wegen Verletzung des Rechts auf Namensnennung

immaterieller Schadenersatz wegen Verletzung des Rechts auf Namensnennung

GERICHT ERSTER INSTANZ

BEKLAGTER :

BEKLAGTER :

BEKLAGTER :

GEGENSTAND DES VERFAHRENS : Nichtvermögensschadenersatz wegen Verletzung des Namensrechtes.

FAKTEN : 1- Der Kläger ist ein bekannter, beliebter und angesehener Schriftsteller mit dem Namen seines Mandanten und seriösen literarischen Werken.

2- Der Beklagte, der in Wirklichkeit einen anderen Namen trägt, veröffentlichte ein Buch unter dem Namen des Klägers, um vom Ruf des Klägers und der Verbreitung seiner Bücher zu profitieren. Nach der Veröffentlichung des Buches wurde in verschiedenen Zeitungen über den Mandanten berichtet, und es wurde erwähnt, dass er seinen Ruf verloren habe, was eine große Reaktion hervorrief. Diese Situation verursachte bei dem Mandanten große Schmerzen und Ängste.

3- Zusätzlich zu dem materiellen Schaden, der dem Kläger entstanden ist, ist es offensichtlich, dass mit der Ehre und der Würde des Kunden gespielt wurde und der Autor verletzt und in seiner beruflichen Laufbahn moralisch geschädigt worden ist.

Aus diesen Gründen ist es notwendig geworden, diese Klage auf immateriellen Schadenersatz einzureichen.

RECHTSGRUNDLAGEN :

BEWEISMITTEL : Veröffentlichte Bücher, Zeitungsausschnitte, Zeugenaussagen und alle Arten von Beweisen.

SCHLUSSFOLGERUNG UND ANTRAG : Nach den oben dargelegten Gründen und Beweisen, mit der Annahme unserer Klage, …….. Wir beantragen, die Beklagte zu verurteilen, uns einen immateriellen Schadenersatz mit Zinsen ab dem Datum der Veröffentlichung des Buches durch die Beklagte zu zahlen, sowie die Kosten und Anwaltsgebühren der Beklagten aufzuerlegen.

Ich möchte vorlegen. Mit freundlichen Grüßen,

Anwalt des Klägers

Av………………….

(UNTERSCHRIFT)

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