
auf den Märtyrertod hoffen
In unseren derzeitigen Gesetzen gibt es keine klare Definition, wer rechtlich als Märtyrer oder Veteran gilt und wer nicht. Es wird davon ausgegangen, dass diejenigen, die nach unseren Gesetzen als Märtyrer oder Veteranen gelten, im Allgemeinen diejenigen sind, denen von der Sozialversicherungsanstalt oder durch Gerichtsbeschluss eine Erwerbsunfähigkeitsrente gewährt wird, wenn die Sozialversicherungsanstalt dies nicht akzeptiert. Mit anderen Worten, wenn in einem Zeitungsartikel von Märtyrern oder Veteranen die Rede ist, sind damit diejenigen gemeint, auf die gemäß den Gesetzen Nr. 5534-5510 und den Gesetzen Nr. 2330 oder 3713 die Bestimmungen für Dienstunfähigkeit angewendet werden. Diejenigen, die nicht als Märtyrer oder Veteranen gelten, sollten als diejenigen angesehen werden, auf die die Bestimmungen über die Dienstunfähigkeit nicht angewandt werden, d. h. diejenigen, die kein Gehalt für sich selbst oder ihre Angehörigen erhalten.
BEISPIEL FÜR EINE PETITION ZUM MÄRTYRERTUM
……………. AN DAS PRÄSIDIUM DES MILITÄRISCHEN HOCHVERWALTUNGSGERICHTS;
DER ANTRAGSTELLER
TC-IDENTIFIKATIONSNUMMER :
KLASSE und RANG :
DATUM DES DIENSTANTRITTS :
DATUM DER ERNENNUNG :
ADRESSE :
PROVISIONAL :
(gesetzliche Vertreter der Parteien, falls vorhanden)
ADRESSE :
(gesetzliche Vertreter der Parteien, falls zutreffend)
BEKLAGTER
ADRESSE :
BETREFF : Der Vater unseres Mandanten …./…/…/… auf …….
Märtyrertod aufgrund des Konflikts in der Region
Er enthält unseren Antrag auf Feststellung.
ERLÄUTERUNGEN :
1- Der Vater unseres Mandanten …../…./…. Er trat sein Amt am Datum …… mit der Klasse …… und dem Rang …… an (ANHANG 1)
2- Nachdem der Verstorbene jahrelang bei …. gearbeitet hatte, wurde er aufgrund der intensiven Operationen der Sicherheitskräfte gegen Mitglieder der terroristischen Vereinigung in der Region …. vorübergehend in die Region ….. versetzt (ANLAGE 2).
3- Nach dieser Zuweisung nahm der Verstorbene im Auftrag seiner Vorgesetzten mit seinen Kameraden an zahlreichen Operationen teil und wurde bei einer dieser Operationen, die unter dem Codenamen …. durchgeführt wurde, bei einem Zusammenstoß mit Mitgliedern der terroristischen Organisation getötet (ANHANG 3).
4- Nach diesem tragischen Vorfall wurde der Leichnam des Verstorbenen seiner Familie übergeben und in seiner Heimatstadt beigesetzt, ohne dass die beklagte Verwaltung eine militärische Zeremonie organisiert hätte und ohne dass die Rechte des Märtyrers gewahrt worden wären. Auch unser Antrag an die beklagte Verwaltung hatte ein negatives Ergebnis (Anhang 4).
5- Unser Mandant und seine Familie sind tief betrübt über die Entscheidung der beklagten Verwaltung, den Verstorbenen nicht als “Märtyrer” anzuerkennen. Der Vater unseres Mandanten hat im Laufe der Jahre unzählige Beiträge für die Armee und sein Land geleistet und unzählige Opfer gebracht, indem er sein Familien- und Privatleben vernachlässigt hat. Märtyrertod .
6- Aus den oben genannten Gründen ist es notwendig geworden, bei dem ehrenwerten Gericht zu beantragen, dass der Verstorbene aufgrund des oben genannten Vorfalls als Märtyrer anerkannt wird.
RECHTSGRUNDLAGE : Art. 2 des Gesetzes Nr. 2933, Art. 2 des Gesetzes Nr. 2549, Art. 5, 12 der Verordnung über staatliche Medaillen und Orden
RECHTLICHE BEWEISE :
1- Personalakte
2- Zuweisungsschreiben
3- Bericht über die Todesuntersuchung
4- Antrag vom …/…/…/… an die beklagte Verwaltung.
SCHLUSSFOLGERUNG UND ANTRAG : Aus den Gründen, die wir oben darzulegen und zu erläutern versucht haben, …. …/…/…
ANHÄNGE :
1- Personalakte
2- Zuweisungsschreiben
3- Bericht über die Todesfalluntersuchung
4- Der Antrag vom …/…/…/…, der bei der beklagten Verwaltung gestellt wurde.
5- Ein genehmigtes Vollmachtsmuster.
Vertreter des Klägers
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