Antrag auf Kündigung des Konkordats 1

…. AN DEN EHRENWERTEN RICHTER

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KLÄGERSEITE :…….

VERTEIDIGER :…….

BEKLAGTER :…….

THEMA : AUFHEBUNG DES KONKORDATS

ERLÄUTERUNGEN :1 – Auf Antrag der Gegenpartei des Schuldners wurde dem Schuldner mit Beschluss vom …….nce …….. eine 40-tägige Konkordatsfrist gewährt.

2-Dann wurde auf Antrag des Schuldners der vom Schuldner erstellte Zahlungsplan von Ihrem Gericht für angemessen befunden und der Konkordatsantrag angenommen.

3-Die im Konkordatsplan festgelegten und von unserer Mandantin als angemessen erachteten Zahlungen sind ab der ersten Zahlung unterbrochen worden. Der Schuldner hat in den letzten zwei Monaten zwei Zahlungen an unsere Mandantin in Höhe von insgesamt ……..-TL nicht geleistet. Dennoch hat unser Mandant in gutem Glauben den Schuldner angerufen, um ihn wegen seiner besonderen Situation zu warnen, und auch eine Mahnung geschickt, aber der Schuldner hat auf die Anrufe und die Mahnung nicht reagiert.

4- Es war notwendig, die Beendigung des Konkordats im Sinne unseres Mandanten zu beantragen.

RECHTSGRUNDLAGEN : BEC Artikel 307

BEWEISE : Konkordatsakte, Unterlassungserklärung und andere Beweise.

SCHLUSSFOLGERUNG DES ANTRAGS : Aus den dargelegten Gründen beantragen wir, die Kündigung des von der Schuldnerin verletzten Konkordats zu beschließen, die Kosten des Verfahrens der Beklagten aufzuerlegen und der Gegenseite die Anwaltskosten für uns als Anwalt gemäß § 164/letzter Absatz des Anwaltsgesetzes Nr. 1136, geändert durch Gesetz Nr. 4667, zuzusprechen.

ANWALT DES KLÄGERS

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