
Der Antrag auf Feststellung der Nichtigkeit des Kaufvertrags aufgrund von Absprachen
….. GERICHT ERSTER INSTANZ
(Unterlassungsurteil liegt vor)
DER KLÄGER :
DER ANWALT DES KLÄGERS :
BEFANGENER :
GEGENSTAND DES RECHTSSTREITS : Es handelt sich um den Antrag, über die Nichtigkeit des Kaufvertrags von ………. zwischen den Beklagten wegen Absprache zu entscheiden.
FAKTEN : 1- Mein Mandant, …………, wohnt in einem Dorf und da er nicht genügend Land hat, um Landwirtschaft zu betreiben, benutzt er die Traktoren im Dorf gegen eine Gebühr. Er beschloss, mit seinem Ersparten einen Traktor zu kaufen, und sein Onkel, der von der Situation erfuhr, erzählte dem Angeklagten ………., dass er Landwirt sei und ein Landwirtschaftszertifikat besitze und dass die Hälfte des Traktorpreises für diejenigen, die ein Landwirtschaftszertifikat hätten, vom Staat übernommen würde.
2- Daraufhin erlaubte mein Mandant dem Beklagten …………., einen Kaufvertrag abzuschließen, als ob er den Traktor selbst kaufen würde, und der Traktor wurde mit dem Kaufvertrag gekauft, der mit dem beklagten Traktorhändler ………. auf ……….. abgeschlossen wurde. Obwohl der Käufer ……….. zu sein scheint, wurden die gesamten Kosten des Traktors, einschließlich der Kosten für die Zulassungsprozedur des Traktors, von meinem Mandanten ………….. bezahlt.
3- Nach einer gewissen Zeit versuchten der Angeklagte ………… und der Angeklagte ………. den Traktor zu beschlagnahmen, indem sie behaupteten, die Zulassung des Traktors sei auf seinen Namen erfolgt.
4- Da mein Mandant wusste, dass ein Teil des Traktorpreises vom Staat übernommen werden würde, gab er seinen Onkel ………, der einen Landwirtschaftsschein hatte, als Käufer an.
