Anwaltshonorarvereinbarung

Anwaltshonorarvereinbarung

BUSINESS EIGENTÜMER

ADRESSE :

RECHTSANWALT :

ADRESSE :

GEBÜHR :

GEGENSTAND DER ARBEIT :

Zwischen den Parteien, deren Namen und Adressen oben angegeben sind, wird ein Mandatsvertrag zu den folgenden Bedingungen geschlossen. Die Parteien werden im Folgenden als (KUNDE) der Mandant und der beauftragte Rechtsanwalt als (RECHTSANWALT) bezeichnet. Zwischen dem Rechtsanwalt, dessen Mandat angegeben ist, und dem Unternehmer wurde eine Honorarvereinbarung gemäß den einschlägigen Artikeln des Rechtsanwaltsgesetzes mit den folgenden Bedingungen getroffen.

ARTIKEL-1: Das Honorar des Rechtsanwalts für die ihm übertragenen Arbeiten und der gesamte vom Rechtsanwalt zu meldende Kostenvorschuss sind bei Beginn der Arbeiten in bar zu zahlen. Als Gegenleistung für die vertragsgegenständliche Tätigkeit ist dem Rechtsanwalt am Ende der Angelegenheit %… der Verfahrensgebühr in bar zu zahlen.

ARTIKEL-2: Dieses Honorar gilt nur für die oben genannte Arbeit. Andere Arbeiten, die sich aus dieser Arbeit ergeben, fallen nicht unter diesen Vertrag, auch wenn sie mit dieser Arbeit in Zusammenhang stehen. Im Falle von gegenseitigen Rechtsstreitigkeiten und anderen Streitigkeiten und Strafverfolgungsarbeiten, die mit dieser Arbeit zusammenhängen, muss dem Anwalt eine zusätzliche Anwaltsgebühr gezahlt werden. Für die vor dem Kassationsgerichtshof, dem Staatsrat, dem Regionalen Gerichtshof, dem Regionalen Verwaltungsgericht und anderen Streitbeilegungsbehörden abzuhaltenden Anhörungen wird das Anwaltshonorar auf der Grundlage der Mindesthonorarordnung zwischen dem Anwalt und dem Rechtsanwalt gesondert gezahlt.

ARTIKEL-3: Der Rechtsanwalt hat die ihm vom Mandanten übertragenen Arbeiten in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Berufsregeln bis zum Ende zu erledigen. Er kann diese Aufgabe selbst wahrnehmen oder durch Zusammenarbeit mit anderen Rechtsanwälten unter seiner Aufsicht, durch Delegation oder im Wege einer Einverständniserklärung die vertragsgegenständliche Tätigkeit ausüben. In diesem Fall wird jedoch kein zusätzliches Honorar vom Mandanten verlangt. Der Mandant haftet sowohl persönlich als auch gesamtschuldnerisch mit dem anderen Rechtsanwalt gegenüber dem Mandanten für die von den von ihm beauftragten Rechtsanwälten verursachten Mängel und Schäden.

Der Mandant darf einem anderen Rechtsanwalt für diese Tätigkeit keine Vollmacht erteilen, ohne die schriftliche Zustimmung des Rechtsanwalts einzuholen, und im Falle eines gegenteiligen Verhaltens ist das volle Honorar an den Rechtsanwalt zu zahlen. Bei fehlender Zustimmung des Anwalts ist der Mandant verpflichtet, das volle Honorar des Anwalts zu zahlen, der seine Zustimmung nicht erteilt hat. Anwaltshonorarvereinbarung.

ARTIKEL 4: Alle Kosten der Arbeit sind vom Mandanten zu tragen. Wenn der im Voraus erhaltene Betrag die Kosten nicht deckt, kann der Rechtsanwalt die Arbeit bis zur Begleichung der Kosten zurückhalten und haftet nicht für Schäden, die sich aus dieser Situation ergeben könnten. Vorläufig zahlt der Mandant dem Rechtsanwalt einen Vorschuss in Höhe von …………….TL. für die Kosten.

Wenn für die Arbeit eine Reise erforderlich ist, zahlt der Mandant dem Rechtsanwalt die Reise-, Unterkunfts- und sonstigen Kosten, die sich aus dieser Arbeit ergeben, und zahlt ……………… TL für jeden Tag, an dem er von seinem Büro getrennt ist. Anwaltshonorarvereinbarung.

ARTIKEL-5: Wenn der Mandant auf die Arbeit verzichtet oder dem Rechtsanwalt keine Gelegenheit gibt, die Arbeit fortzusetzen, oder eine der vertraglich übernommenen Verpflichtungen nicht erfüllt, ist der Rechtsanwalt berechtigt, das vereinbarte prozentuale Honorar am Ende des Falles zu verlangen.

ARTIKEL-6: Der Mandant hat die oben angegebene Adresse als seinen Wohnsitz akzeptiert. Alle vom Rechtsanwalt vorzunehmenden Mitteilungen und Zustellungen sind an diese Adresse zu richten. Der Rechtsanwalt ist verpflichtet, dem Mandanten Adressänderungen mitzuteilen, und der Rechtsanwalt kann nicht für Mitteilungen verantwortlich gemacht werden, die den Mandanten aufgrund von Adressänderungen nicht erreichen.

ARTIKEL 7: Wird der Vertrag einseitig vom Mandanten gekündigt, so hat der Rechtsanwalt das Recht, den vollen Betrag des vereinbarten Honorars als Prozentsatz am Ende des Falles zu verlangen. Anwaltshonorarvereinbarung.

Artikel 8- In Fällen, die in diesem Vertrag nicht enthalten sind und in denen keine Klarheit besteht, finden die Bestimmungen des Rechtsanwaltsgesetzes und des Obligationenrechts Anwendung.

Dieser Vertrag beginnt mit der Vollmacht, die am …/…./….. Er ist in zwei Exemplaren abgefasst. Er wurde von den Parteien freiwillig erstellt, gelesen und unterzeichnet. …/…./….

                   KUNDENRECHTSANWALT

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