
Abfindung und Kündigungsgeld Geschäftsantrag
……. AN DEN EHRENWERTEN RICHTER
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DER KLÄGER :…….
DIE BEKLAGTEN :…….
BEKLAGTER :…….
BETREFF : Unbeschadet unseres Rechts, mehr zu fordern und zu klagen ……. Abgangsentschädigung ……. mit den höchsten Diskontzinsen ab dem Datum und ……. Kündigungsentschädigung ……. mit den gesetzlichen Zinsen ab dem Datum des .
ERLÄUTERUNGEN :1-Während unsere Mandantin seit ….. als Sekretärin in der Produktionsdirektion des beklagten Unternehmens arbeitet, wurde sie am 04.03.1998 gemäß der Entscheidung des Disziplinarrates vom 04.03.1998 und 1998/2, X. Gemäß Artikel 8/C-4 des Tarifvertrags und Artikel 17/2 des Gesetzes Nr. 1475 wurde der Dienstvertrag ohne Entschädigung mit der Begründung gekündigt, dass sie einen ungerechtfertigten Gewinn erzielt hat, indem sie Überstundenvergütungen erhalten hat, obwohl sie keine Überstunden geleistet hat, und dem Unternehmen dadurch Verluste entstanden sind, was unserer Mandantin mit einer Mitteilung vom ……. mit der Nummer ……. von …….. mitgeteilt wurde. Kündigungsgeld .
2 – Der Einspruch unseres Mandanten gegen die Beendigung seines Arbeitsvertrags wurde durch die Entscheidung des Disziplinarrats vom 17.03.1998 mit der Nummer 1998/3 zurückgewiesen.
3- In ihrer Entscheidung vom 04.03.1998 mit der Nummer 1998/2 stellte die beklagte Gesellschaft fest: “Mit der Genehmigung der Generaldirektion vom 27.02.1998 mit der Nummer 1004 hat der Kontrolleur bei den in der Produktionsdirektion durchgeführten Prüfungen Namen und Überstunden in einige Kopien der wöchentlichen Überstundenformulare eingetragen, die vom Kontrolleur der Produktionsdirektion in den Jahren 1997 und 1998 in zweifacher Ausfertigung erstellt, von der Produktionsdirektion genehmigt und an die Direktion Personal und Soziales ….. …….. wurde festgestellt, dass der Kontrolleur durch das Aufschreiben zusätzlicher Namen und Überstunden einen unlauteren Gewinn erzielt hat und dass unser Mandant 19 Tage lang Überstunden erhalten hat, ohne zur Arbeit zu erscheinen”, und sein Arbeitsvertrag wurde ohne Entschädigung gekündigt.
4 – Unser Mandant hat keine Kenntnis von dem Vorfall, der zur Beendigung seines Arbeitsvertrags geführt hat. Die fraglichen Überstunden wurden von dem Zähler ….. ohne das Wissen unseres Mandanten geschrieben. ……. ohne das Wissen unseres Mandanten. Unser Mandant leistete Überstunden, wenn er am Arbeitsplatz dazu aufgefordert wurde. Der Sachbearbeiter ….. ……. bereitete eine rechtliche Grundlage für seine Klage vor, indem er viele Mitarbeiter als Überstunden anzeigte, um seine eigenen unlauteren Gewinnaktionen zu decken und unseren Mandanten zu schikanieren. Kündigungsgeld .
5-Nach Bekanntwerden dieses Vorfalls stellte sich bei den Nachforschungen unseres Mandanten heraus, dass es Tage gab, an denen er Überstunden leistete, die aber nicht als Überstunden ausgewiesen wurden. Wie viele Überstunden der Kontrolleur auf dem Überstundenplan vermerkt hat …. ……. Es ist für unseren Mandanten nicht möglich, dies zu kontrollieren. Unser Mandant arbeitet seit 12 Jahren am Arbeitsplatz des Beklagten und ist für seine Ehrlichkeit und sein Engagement bei der Arbeit bekannt. Es ist nicht möglich, dass sie sich durch diese Methode einen unlauteren Vorteil verschafft. Da sie die einzige weibliche Angestellte ist, die an diesem Arbeitsplatz als Sekretärin arbeitet, hat sie nicht einmal einen Freund, mit dem sie ihr Gehalt vergleichen oder berechnen könnte. Daher ist es für sie nicht möglich, die Unter- oder Überzahlung ihres Gehalts zu bemerken. Kündigungsgeld .
6- Außerdem hat unsere Mandantin zwischen den fraglichen Zeitpunkten nie Überstunden geleistet. Die Überstunden wurden von dem Zähler ….. ……. mit einer willkürlichen und primitiven Technik erfasst, so dass es den Anschein hat, dass die Überstunden an den Tagen, an denen sie geleistet wurden, nicht geleistet wurden, und dass die Überstunden an den Tagen, an denen sie nicht geleistet wurden, geleistet wurden. Es ist nicht möglich, unseren Kunden für diese Situation verantwortlich zu machen. Es ist nicht rechtens, Artikel 17/2 des Arbeitsgesetzes gegen meinen Mandanten anzuwenden, denn die Situationen, die nicht mit den Regeln der Moral und des guten Willens übereinstimmen, sind die Handlungen des Kassierers ….. …… Aktion. Es ist nicht möglich, unseren Mandanten für die Handlungen anderer verantwortlich zu machen.
RECHTSGRUNDLAGEN: Arbeitsrecht, HUMK und verwandte Gesetzgebungen
BEWEISE :
SCHLUSSFOLGERUNG : Unbeschadet unseres Rechts, aus den dargelegten Gründen mehr zu fordern und einzuklagen, und von Amts wegen zu sehen ……. Abfindung mit dem höchsten Zinssatz ab dem Datum der ……. ……. Kündigungsentschädigung ……. Wir beantragen zu beschließen, die Abfindung nebst gesetzlichen Zinsen ab dem Zeitpunkt der Klageerhebung einzuziehen, der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen und der Gegenpartei gemäß § 164/letzter Absatz des durch das Gesetz Nr. 4667 geänderten Rechtsanwaltsgesetzes Nr. 1136 die Anwaltskosten in unserem Namen zuzusprechen. Kündigungsgeld .
ANWALT DES KLÄGERS
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